Es ist spannend, was die Küchenhersteller sich einfallen lassen. Für die Saison 2021/22 wurden wieder viele Trends vorgestellt. Natürlich ist nicht alles komplett neu, teilweise kennt man die Looks schon. Das liegt daran, dass einige Hersteller der Branche nur alle zwei Jahre einen großen Sortimentswechsel vornehmen. Und das ist erst wieder im Jahr 2022 der Fall. Die Kunden kaufen aber verstärkt Möbel und Küchen. Durch Corona wollen viele statt teurer Urlaubsreisen ins eigene Zuhause investieren und es sich „schön“ machen. Das gilt ebenfalls für die Küche. Und dafür finden sich durchaus ein paar Neuigkeiten. Auch wenn man die ein oder andere schon mal gesehen hat, zeigt sie sich im Detail dann doch anders als bisher und wirklich kreativ.
Ganz gleich, ob Sie gerade eine Küche kaufen wollen oder einfach nur ein bisschen durch die Looks der Hersteller stöbern möchten – die Highlights der Küchentrends 2022 haben wir für Sie zusammengestellt.

Hersteller SieMatic hat für die aktuelle Kollektion gleich mehrere Trends aufgegriffen. Dazu gehört der edle Vitrinenschrank und genauso die goldfarbenen Details.
Inhaltsverzeichnis dieses Artikels
- Trend 1: Kreative Regalsysteme
- Trend 2: Dunkles Holz
- Trend 3: Nachhaltigkeit
- Trend 4: Aufgesetzt: Regale
- Trend 5: Goldene Details
- Trend 6: Neue Metallfronten
- Trend 7: Neuartige Backöfen
- Trend 8: Neue Vitrinen
- Trend 9: Ausgefeilte Lichtkonzepte
- Trend 10: Küchenfarbe Grün
- Trend 11: Versteckte Küche
- Trend 12: Multifunktionsmöbel
Trend 1
Kreative Regalsysteme
Flexible Regale lockern die Optik in der Küche angenehm auf. Sie wirken leichter als massive Oberschränke und schwere Regalkonstruktionen. Manche Regale, wie die Reling- Systeme, sind auch sehr praktisch. Hier lassen sich Messer und Weingläser aufhängen, Kräuter ziehen oder Gewürze griffbereit lagern. Die Regalböden und Haken können immer wieder nach Bedarf angeordnet werden, meist sind sie an einer Schiene befestigt.
- Das System „The Wall“ von Lechner ist ein flexibles Stecksystem. Die Schienen werden fast unsichtbar hinter dem Dekor befestigt, das sorgt für schlichte Eleganz.
- Ganz grafisch ist die Regalwand bei Rempp angeordnet. Hier finden hübsche Dinge Platz, es ist aber auch sehr funktionell.
- Zur Linie “Easytouch” von Nobilia gehört das flexible Regalsystem. Es ist praktisch und dekorativ.
Trend 2
Dunkles Holz
Natürliche Materialien, insbesondere Holz, strahlen Modernität aus. Noch dazu passen sie zum Thema Nachhaltigkeit, das derzeit in aller Munde ist. Holz macht durch die verschiedenen Maserungen jede Küche zum Unikat. Die unterschiedlichen Optiken wirken erfrischend und alles andere als steril. Die angesagten dunklen Holztöne haben eine Farbpalette, die von Nussbraun bis hin zu schwarzem Holz reicht. Die Abstufungen sorgen für wohnliche Gemütlichkeit.
- Interessant ist der Übergang von den Fronten zur Wand, die optisch eine Einheit bilden. Der Holzton von ewe heißt „Eiche dunkel“. Perfekt passt das matte Grau.
- Die Küche von Nolte ist in Schwarz gestaltet. Trotzdem wirkt sie nicht schwer und düster, dafür sorgen Elemente wie die Glasvitrinen und die gesamte helle Raumgestaltung.
Trend 3
Nachhaltigkeit
In den vergangenen Jahren war es in aller Munde – das Thema Nachhaltigkeit. Gerade stagniert der Ansatz in Sachen Küche zwar etwas, aber die Hersteller verfolgen die Idee mit Nachdruck und es ist in Zukunft sicher noch viel zu erwarten. Denn jeder Hersteller schreibt sich das Prinzip „Nachhaltigkeit“ gerne auf die Fahne und prägt es in unterschiedlicher Hinsicht aus. Ungünstig ist zum Beispiel Kunststoff. Er ist nicht sehr langlebig und schon recht nicht nachhaltig. Allerdings lässt er sich nicht ganz wegdenken, da er pflegeleicht und preiswert ist.
Zentral ist die nachhaltige, ressourcensparende Produktion in Bezug auf Wasser und Energie. Benutzt werden sollten für die Herstellung am besten giftfreie, recycelte oder schnell nachwachsende Materialien. Dazu gehören Bambus und heimische Hölzer.
Auch beim Transport ist der Aspekt der Nachhaltigkeit wichtig: lange Transportstrecken müssen vermieden werden und es sollte so wenig Verpackungsmaterial wie möglich verwendet werden. Das sind nur einige Punkte, die bedeutend sind. So viele umweltschonende Kriterien wie möglich zu erfüllen ist auf jeden Fall das Ziel der meisten Unternehmen heute.
- Die Küche „Origin Twist“ besteht zu 100 Prozent aus recyceltem Holz. Es war entweder schon in Gebrauch oder setzt sich aus Holzresten, Verschnitt aus Sägewerken, Wiederverwendung von Altmobiliar, Bau- und Abbauholz oder aus Holz von Verschalungen und Verpackungen zusammen. Die nachhaltigen Möbel haben die gleiche Qualität wie die anderen Möbel von Schmidt Küchen.
- Durch ein neuartiges Lüftungskonzept können nun Kochfeldabzüge besonders energieeffizient arbeiten. So auch die Serien „Downline Compact“ und „Downline Performance“ von Berbel mit dem leistungsstarken Lüfter in Kombination mit einer aerodynamischen optimierten Abscheideeinheit.
- Grundig hat jetzt seine erste Kühl- und Gefrierkombination „Edition 75“ aus nachhaltigen Bauteilen auf den Markt gebracht. Sie besteht teils aus biobasiertem Kunststoff und teils aus recycelten Essensabfällen. Die Lüfterabdeckung beispielsweise besteht aus Bioplastik.
Trend 4
Aufgesetzt: Regale
Regale, die sich mal hier und mal dort aufstellen lassen – das hat sich dieses Jahr zu einem richtigen Trend entwickelt. Sie sind absolut praktisch und optisch das i-Tüpfelchen für die Küche. Da die Grenzen zwischen Wohnbereich und Küche immer mehr verschwinden, können solche Regale auf einer Insel, auf der Arbeitsplatte oder sogar auf einem Sideboard aufgestellt werden. Ideal sind sie für das Urban Gardening, denn finden zum Beispiel Kräutertopfe Platz, damit beim Kochen immer Kräuter zur Verfügung stehen. Teils gibt es Systeme, die mit LED-Pflanzleuchten ausgestattet sind, sodass die Kräuterzucht zu jeder Jahreszeit funktioniert. Aber auch für den Multimedia-Bereich sind diese Art von Regalen eine sinnvolle Hilfe.
Flexibel und oft rausnehmbar sind sogenannte Einlassregale. Sie findet man jetzt ebenfalls häufig. Integriert werden sie in die Arbeitsplatte oder in ein offenes Regal und bieten zusätzlichen Stauraum, der beliebig bewegt werden kann.
- Der Cube in „Eiche Natur“ ist in die Arbeitsplatte eingesetzt und dient als Ablagefläche. Zum Beispiel für Tabletts, auf denen man sich Rezepte anzeigen lässt. Auch ein Kräutertopf hätte hier Platz. Küche aus Naturholz von Walden
- Auf dem Regal von ewe bekommt man einiges unter. An die Reling können sogar Kochlöffel gehangen werden.
- Eine Idee ist die Lampe, die am Regal befestigt ist. So lässt sich Gemüse schneiden bei immer guter Beleuchtung. Küche von Ballerina, Lampe von Nimbus.
Trend 5
Goldene Details
Sterile Küchen waren gestern. Jetzt bekommen sie eine individuelle Note. Egal ob ein goldfarbenes Muster, auffällige Griffe oder hübsche Kanten in Gold. Hier kann jeder kreativ werden und der Küche seinen persönlichen Unikatcharakter verleihen. Denn die Farbe Gold wirkt warm und zeitgemäß mit ihrem Schimmer. Sie verleiht dem Zuhause das Gefühl, etwas Besonderes zu sein und einen gewissen Luxus auszustrahlen. Der Trend erinnert ein wenig an die 1920er Jahre als Gold sehr verschwenderisch eingesetzt wurde. Diese Epoche wurde als die „goldenen 20er Jahre“ bezeichnet.
- Die Gold-Details bei der Küche von Schmidt sind alles andere als Mainstream. Die Fronten in „Art Déco“ sind im innovativen Digitaldruckverfahren gefertigt und haben eine wirklich neue Ausstrahlung mit ihrem Dekor. Ein abriebbeständiger Lack dient als Schutz. Wertig wirken auch die goldfarbenen Leisten. Die schlichten Fronten haben die Farbe „Navy soft“.
- Marmor ist schon für sich genommen ein Material mit einer edlen Wirkung. Verstärkt wird sie durch die goldfarbenen Akzente, die allerdings sehr dezent integriert wurden. Alles von Villeroy & Boch.
- Durch die helle Reling der Kücheninsel wird dem dunklen Ton „Carbongrau“ die Schwere genommen. Dazu trägt ebenso die goldfarbene Armatur bei. Küche von Leicht.
Trend 6
Neue Metallfronten
Metallische Farben setzen Akzente und verleihen der Küche einen modernen Kontext. Sie präsentieren sich in vielen Facetten von edel bis modern. Was hier keinen Platz hat sind Schnörkel und Extras. Metallische Küchen sind entweder ganz klar und minimalistisch mit Glanz und Schimmer oder sie zeigen sich rustikal im Industrial Style mit angerauten Oberflächen oder Materialien, die unfertig aussehen. Es gibt also etliche Möglichkeiten metallische Fronten einzusetzen. Dabei findet man vor allem die Farbrichtungen Gold und Roségold.
- Die Marke Reform stellt mit „Reflect“ ein neues Küchenprogramm vor. Es wurde gemeinsam mit dem französischen Architekten Jean Nouvel designt. Die Fronten beschreiben mit ihrem unbehandelten Metall eine Extravaganz im Art-Déco-Stil. Charakteristisch sind die vertikalen Rillen, die einen tollen Spiegeleffekt haben.
- Durch das matte Roségold wirkt die Küche „S2“ von SieMatic regelrecht verspielt und passt schön zur Jugendstilarchitektur des Raumes. Auch die Arbeitsplatte aus kaltgewalztem Edelstahl hat die gebürstete Optik.
- Das warme Gold findet sich nicht nur bei den Fronten, auch die Armatur hat ein goldfarbenes Finish. Edle Ergänzung: das helle Holz. Von Bauformat.
Trend 7
Neuartige Backöfen
Die Vorliebe, sich vegetarisch oder vegan zu ernähren, führen dazu, dass die Küchenausstattung überdacht werden muss. Das zeigt sich zum Beispiel an der Wahl der Geräte. So gibt es Rezepte, die über den Backofen abgerufen werden und verstärkt auf Vegetarier und Veganer ausgerichtet sind. Aber ebenso können Lebensmittelunverträglichkeiten mit einem Filter berücksichtigt werden. Alles lässt sich bequem über eine App oder über das Display steuern. Auch andere Vorzüge, wie eine Tür-Automatik, haben die aktuellen Öfen zu bieten.
- Neu ist der Dampfbackofen „X Bo“ von Bora. Bisher ist die Marke bekannt für seine Dunstabzugsgeräte. Der Backofen ist aus wertigem Edelstahl konzipiert und ist eine Kombination aus Dampfgarer und Backofen. Der Dunstabzug sorgt ständig für frische Luft und freie Sicht. Als Reinigung gibt es ein besonderes Programm, das mit Natron und Zitronensäure arbeitet. Innovativ ist das 19-Zoll große ausklappbare Touch Display. Es hat große Icons, die farblich verschieden sind und eine detaillierte Anzeige von Garmodus, Temperatur und Zeit.
- Der Backofen von Junker ist mit 40 Automatik-Programmen ausgestattet. Damit lassen sich viele verschiedene Gerichte zubereiten, die dann auch super gelingen. Erwähnenswert ist die leichte Reinigung ohne chemische Zusatzstoffe, nur mit Dampf.
- Der „Slide&Hide® Backofen von Neff hat einen flächenbündigen Griff, der sich perfekt in die Küchenzeile einfügt und optimal harmoniert bei grifflosen Fronten. Der Griff wird einfach nach hinten gekippt, um im Anschluss daran zu ziehen. Die Tür verschwindet unter dem Backraum.
- Bei diesem Backofen schließt die Tür automatisch, denn sie ist mit der „AutoDoor“ Funktion ausgestattet. Nahtlos fügt sich der Ofen in die Küchengestaltung ein, ganz ohne Griffe. Bei der Berührung des Touch Displays öffnet sich die Tür automatisch und schließt sich wieder. Ein Hingucker ist die verspiegelte Optik der Glasfront. Von V-ZUG.
Trend 8
Neue Vitrinen
Die Küche und der Essbereich sind das Zentrum des Zuhauses, deshalb ist eine aufgelockerte, wohnliche Atmosphäre wichtig. Ein hübsches Element sind Vitrinen. Bisher standen sie meist frei an der Wand. Jetzt werden Glas-Vitrinen in die Küchenzeile integriert. So lassen sich Geschirr oder andere Lieblingsstücke gekonnt in Szene setzen. Denn manchmal schadet der Blick ins Innere der Schränke nicht und sorgt für Frische im Raum.
- Die Linie „Fina“ von ewe ist mit der supermatten Oberfläche „nanoo®“ ausgestattet, die einen sehr guten Abperleffekt hat. Die Farben Basaltgrau und Felsgrau wirken sehr edel. Die Vitrine mit schwarzer Glasfront harmoniert perfekt, denn sie hat den gleichen minimalistischen Charakter.
- Zart und puristisch: Der Puderton in Kombination mit mattem Steingrau erzeugt eine elegante und zeitgemäße Atmosphäre. Auffällig ist der Hochschrank-Solitär, der auch aus Vitrinen in „Schwarz matt eloxiert“ besteht. Das Glas ist leicht getönt in Rauchgrau.
- Pur in der edlen Farbe “Night Green“ zeigt sich die Küche „Premiumline 26“ von Ballerina. Viel Stauraum hat diese Planung zu bieten. Auch dank der beiden Vitrinen. Sie haben zusätzlich einen dekorativen Effekt und sind stilvoll beleuchtet.
Trend 9
Ausgefeilte Lichtkonzepte
Die Lichtplanung in der Küche ist nicht einfach, gerade seitdem es verstärkt offene Küchen gibt. Denn einerseits soll die Beleuchtung hell und klar sein, um gut arbeiten und kochen zu können. Andererseits möchte man es gemütlich haben, gerade wenn gemeinsam mit der Familie und Freunden gegessen wird. Jetzt verschmelzen die Beleuchtungen und es gibt häufig ein durchgängiges Lichtkonzept.
- Zusätzlich zum Licht unter den Regalen wurden für die Insel wohnliche Lampen ausgewählt. Beide Lichtquellen sorgen für genügend Beleuchtung und für eine schöne Stimmung. Küche von Leicht.
- Die Küche in „Fossilgrau“ hat ein paar tolle Lichtdetails, zum Beispiel das Lichtband rund um die Rückwand oder unterhalb des schlichten Regals. Alles von Leicht.
- Ein nettes Detail der optisch geradezu schwebenden Arbeitsfläche ist die Schattenfuge mit integrierten LED-Lichtbändern. Sie sind je nach Tageszeit und Stimmung sowohl in der Helligkeit als auch in der Farbtemperatur steuerbar. Von SieMatic.
Trend 10
Küchenfarbe Grün
Grün ist der heimliche Favorit der Branche, denn der Ton ist wirklich eine Abwechslung zwischen all dem Schwarz und den eher gedeckten Tönen. Grün ist eine ruhige Farbe, die natürlich anmutet. Sie steht für das Erwachen von Leben und ist immer positiv besetzt. Weiß ist ein idealer Partner und wirkt mit Grün sehr modern. Wer es farbenfroh mag, kann die Komplementärfarbe Rot entgegensetzten oder Orange. Das hat eine Signalwirkung. Die Assoziation zur Natur lässt Küchen in Grün sehr harmonisch zu Holzmöbeln wirken, stylish ist die Kombi mit dunklem Holz. Super sind auch Naturstein oder Edelstahl dazu. Weiter Küchenfotos von grünen Küchen finden Sie in unserer Küchengalerie oder beispielsweise auch auf de.depositphotos.com, ein Informationsportal, auf dem Sie verschiedene farbige Küchenlösungen finden und das Ihnen bei der Auswahl der passenden Dekoration behilflich sein kann.
- Grün muss nicht immer kräftig sein, um sich für die Küche zu eignen. Das beweist das pastellige Design aus der Serie “Basis” von Reform im Farbton „Pistachio“.
- Ein Design für Modemutige ist das „Jungle Print“ von Schmidt. Es macht die Küche zu einem ganz individuellen Raum und sorgt garantiert für Aufmerksamkeit. Das Muster unterstreicht die natürliche Ausstrahlung von Grün.
- Ein Eyecatcher sind die kleinen Holzdetails, wie die Griffe. Aber auch die restlichen Möbel und Küchenmodule in Holz passen perfekt. Küche aus der Serie „Ombra“ von Kvik.
Trend 11
Versteckte Küche
Eine offene Küche, die sich dennoch verschließen lässt – geht das? Ja, das funktioniert und ist gerade für die Wohnküche eine echte Bereicherung. Außerdem ist es sehr praktisch, denn man muss nicht immer aufräumen. Das Zauberwort heißt Einschubtüren. Sie sind seitlich einzuschieben und verdecken im geschlossenen Zustand die komplette Küchenzeile. Diese Idee könnte in Zukunft das Erscheinungsbild der Küche wesentlich verändern. Die Firma next125 hat schon im letzten Jahr eine Falttür auf den Markt gebracht. Jetzt ziehen andere Hersteller nach.
- Die Küche im Industrial Look von Warendorf ist eine ideale Raumlösung. Denn die Funktionswand kann durch Einschubtüren zugemacht werden. Das ist auch für kleine Räume sinnvoll, damit mehrere Funktionen ungestört voneinander zusammengeführt werden können.
- Zurückhaltend und gedämpft, so sehen die Farben bei Rempp aus. Ton in Ton zu den Küchenfronten gehalten sind die Falt-Drehschiebetüren, mit der sich die Küche unkompliziert verstauen lässt.
- Die Marke Leicht, deren Designrichtung eher minimalistisch ist, hat Einschubtüren entwickelt und sie sehr schmeichelhaft in die Küchenarchitektur eingefügt.
Trend 12
Multifunktionsmöbel
Die letzten beiden Jahre haben es gezeigt: Das Homeoffice ist in den Fokus gerückt und durchaus salonfähig geworden. Auch in Zukunft soll das Arbeiten im Homeffice ermöglicht werden. Da nicht jeder ein Arbeitszimmer zur Verfügung hat, wurde der Arbeitsbereich häufig in die Küche integriert, mehr schlecht als recht. Jetzt haben die Hersteller den Trend aufgegriffen und bieten durchdachte Lösungen passend zu den Küchenmöbeln an.
- Hier kann man nicht nur gemütlich seinen Kaffee trinken, sondern auch in Ruhe arbeiten. Denn der Platz eignet sich optimal dafür. Von Ballerina.
- Für das Homeoffice wurde ein extra Raum geschaffen. Er ist in die Küche integriert und bietet dennoch die Möglichkeit in Ruhe zu arbeiten. Alle Möbel sind von Schüller.
- Ein Solitär, der zwar in der Küche steht, aber doch ein einen eigenen Bereich bildet. Wenn der Schreibtisch nicht benötigt wird, wird er eingeklappt und das Möbelstück wird zum schlichten Schrank. Alles von Ballerina.