Kaffee ist eine Wissenschaft, eine Kunst und eine Leidenschaft zugleich. Das köstliche Getränk ist ein Ritual und ein fester Bestandteil vieler Kulturen weltweit. Ob als morgendlicher Wachmacher, gesellige Pause oder besondere Barista-Kreation. Kaffee fasziniert durch seine Vielfalt und seinen einzigartigen Geschmack und entwickelt sich ständig weiter. Aktuelle Trends setzen auf Qualität, Nachhaltigkeit und neue Geschmackserlebnisse. Die Zukunft des Kaffees steckt voller Potenzial!

Farben wie Nougat oder Mocca sind angesagt, das gilt ebenfalls für Beige. Der neue Ton „Almond Nougat“ von Sage Appliances® veredelt die hochwertige Kaffeemaschine noch zusätzlich. Die kompakte Siebträgermaschine mit integriertem Mahlwerk bietet intelligente Funktionen für köstliche Kaffee-Ideen.
Inhaltsverzeichnis dieses Artikels
Die Zubereitung
Espresso ist die Basis vieler Kaffeespezialitäten, er schmeckt intensiv und kräftig mit seiner dichten Crema. Noch immer ist er sehr angesagt. Auch der gute alte Filterkaffee erfreut sich großer Beliebtheit. Er mundet sanft und aromatisch. Kalter Kaffee ist im Sommer längst ein Liebling. Inzwischen ist er bei Starbucks & Co. zu allen Jahreszeiten ein Verkaufshit. Das liegt auch an dem erfrischenden Geschmackserlebnis und dem milden Aroma. Dafür gibt es kreative Rezepturen und eine große Auswahl an Gewürzen. Ebenfalls Kaffee-Cocktails, kombiniert mit Kaffeelikör oder fruchtigen Aromen erleben einen Boom.
Qualität entscheidet
Der Geschmack eines Kaffees beginnt bereits bei der Auswahl der Bohnen. Zwei Hauptsorten dominieren den Markt. Das ist einmal Arabica, ein feiner, aromatischer Geschmack mit leichter Säure. Er ist ideal für anspruchsvolle Genießer. Die andere Sorte heißt Robusta. Sie ist kräftig, hat mehr Koffein und eine erdige Note. Sie wird bevorzugt verwendet für Espresso und starke Mischungen. Die Herkunft spielt ebenfalls eine große Rolle. Kaffees aus Äthiopien sind zum Beispiel fruchtig und blumig, während brasilianische Sorten nussige und schokoladige Aromen haben. Am Ende bestimmt auch die Röstung die Geschmacksnuancen des Kaffees. Helle Röstungen betonen fruchtige und blumige Noten, während dunkle Röstungen schokoladig und karamellig daherkommen. Spezialitätenkaffees sind sehr beliebt. Dabei handelt es sich um sortenreine Bohnen aus kleinen Farmen mit einzigartigem Geschmacksprofil. Wie Wein behandelt wird der sogenannte „Third Wave Coffee“. Dabei wird der Fokus auf die Herkunft, den Anbau und die schonende Verarbeitung gelegt.
Nachhaltigkeit
Nicht mehr wegzudenken aus der Kaffee-Branche ist das Thema Nachhaltigkeit. Fair Trade, Bio-Anbau und kompostierbare Kaffeekapseln sind immer gefragter. Denn Kaffee-Liebhaber wollen wissen, woher ihr Kaffee stammt und wie er verarbeitet wurde. Der Trend geht weg von bekannten Markennamen als Qualitätsmerkmal hin zu mehr Transparenz in Sachen Herkunft und faire Produktionsbedingungen. Auch nachhaltige Verpackungen und der Coffee-to-go Mehrwegbecher werden ständig wichtiger.
Kaffee ohne Bohnen
Das ist ganz neu und klingt ungewöhnlich, dennoch könnte es ein Trend für die Zukunft sein: bohnenloser Kaffee. Innovative Verfahren machen die synthetische Herstellung von Kaffeemolekülen möglich. Inhaltsstoffe sind recycelte und pflanzliche Zutaten wie Traubenhaut, Dattelkerne oder Zichorienwurzel. Ein großer Vorteil ist, dass durch diese Art von Kaffee die Umweltbelastung erheblich reduziert würde. Denn die herkömmliche Kaffeeproduktion verursacht jährlich hohe CO₂-Emissionen. Außerdem werden für den Kaffeeanbau viele Hektar Wälder abgeholzt. Bohnenloser Kaffee wäre eine nachhaltige Alternative.
- Es muss nicht immer „echter“ Kaffee sein. Inzwischen gibt es viele schmackhafte Alternativen ohne Koffein, auch den glutenfreien Instant Kichererbsen Kaffee von Naturata. Die harmonische Mischung aus Kichererbsen, Roggen und Zichorien entfaltet ein kräftiges, vollmundiges Aroma und begeistert mit einer feinen Crema.
- Nicht nur für die Dubai-Schokolade, die aktuell alle Welt begeistert, kommen Pistazien zum Einsatz. Auch im Pistazien-Cappuccino machen sie sich toll. Dafür wird etwas Pistaziencreme in den Kaffee gemixt und mit fein zerkleinerten Pistazien dekoriert. Sehr köstlich! Alle Zutaten von Dallmayr.
- Ein hochwertiger natürlicher Sirup verfeinert Barista-Getränke. Eine kleine Menge reicht, da die Kreationen von Nicolas Vahé sehr intensiv sind. Unter anderem gibt es die Sorten „Hazelnut“, „Irish Rum“ oder „Vanilla“. Noch dazu haben die Flaschen eine nette Optik und machen sich gut im Küchenregal.
Individualisierung
Egal ob Hafer-, Soja- oder lactosefreie Milch. Die Gesamtkreation soll schmecken und guttun, deshalb ist der individuelle Kaffee ein großer Trend, auch für den gekauften Coffee-to-go. Zum Kaffee nach Wunsch gehören die Wahl des Stärkegrades oder frei wählbare Zusätze wie Sirup. Manche Bäckereien bieten beim Kaffeekauf die Möglichkeit, zwischen mildem und kräftigem Kaffee zu wählen. Diese Personalisierungen machen den Käufer glücklich und sorgt für ein individuelles Kaffee-Erlebnis. Die Wahl der Milchsorte hat mit einem bewussteren Lebensstil zu tun. Passend dazu erlebt aktuell koffeinfreier Kaffee sein Comeback. Moderne Entkoffeinierungs-Verfahren schaffen es, den vollen Geschmack zu bewahren und bieten so eine ansprechende Alternative zu „normalem“ Kaffee.
Functional Coffee
Zusammen mit gesundheitsfördernden Nährstoffen wird aus einem Kaffee ganz unkompliziert ein „Functional Drink“. Diese Kaffee-Art passt zum „Healthy Lifestyle“, der derzeit in aller Munde ist. Deshalb steht funktionaler Kaffee für Genuss mit einem echten Mehrwert und harmoniert mit Ernährungstrends wie „Clean Eating“ und „Biohacking“. Zutaten wie Proteine oder Kollagen sorgen für den „Functional“ Effekt. Hilfreich sind auch Antioxidantien oder Vitamine, die sich positiv auf das Immunsystem oder den Stoffwechsel auswirken. Teilweise haben die Kaffee-Kombis sogar Namen: „Glow Coffee“ heißt zum Beispiel der Kaffee mit Kollagen. Ein Hit ist „Mushroom Coffee“ mit Vitalpilzen.
Hybride Getränke
Kombinieren Sie doch einfach mehrere Trends miteinander. Auch das ist „in“. Dafür könnte in einen koffeinfreien Latte Macchiato mit Mandelmilch nicht nur ein Sirup, sondern auch ein Supplement gemixt werden. Diese Verschmelzungen werden in Zukunft vermutlich noch wichtiger werden. Damit bringt man Genuss, Gesundheit und Innovation unter einen Hut.
- Mit dem richtigen Equipment gelingt ein Kaffee noch besser. Für die Siebträgermaschine bietet Cilio praktische Werkzeuge in der „Barista Serie“ an. So den „Klumpen Crusher“ und den „Dosierring“. Elegant in Schwarz und Silber spiegeln die Accessoires auch optisch die Hochwertigkeit wider.
- Instantkaffee ist eine praktische Lösung, wenn es einmal schnell gehen soll. Die Marke Little’s hat einen Premiumkaffee auf den Markt gebracht, der so nah wie möglich an den Geschmack einer traditionell gebrühten Tasse Kaffee herankommen soll. Dabei gibt es unterschiedliche Sorten, zum Beispiel „Columbian“ mit natürlichem Haselnussgeschmack oder „Italian Rich Roast“, der nach dunkler Schokolade mundet.
- Filterkaffee dekorativ auf dem Kaffeetisch zu präsentieren, dafür eignet sich eine stylische Thermoskanne. Die schicke schwarze Kanne bekommt durch das gemütliche Holz einen ländlichen Charakter, von Alfi, ca. 100 Euro.
Das macht Kaffee besonders
Sirup – Espresso mit Haselnuss-Sirup und Zimt schmeckt warm und lecker, mit Karamell klassisch.
Gewürze – es muss kein süßer Sirup sein. Günstiger und ebenfalls schmackhaft sind Gewürze. Die Geheimzutat passt zu heißen Kaffees. Lecker ist beispielsweise Zimt, Vanille, Muskat oder Kardamom.
Tiramisu – für den Tiramisu Latte wird Espresso mit aufgeschäumter Milch in ein Glas gegeben. Dann geschlagene Sahne, etwas Mascarpone und Agavendicksaft untermischen. Mit einer Prise Salz verfeinern, dann auf den Milchschaum geben. Als Topping ist ein Löffelbiskuit und ein Hauch Kakao perfekt.
Fruchtige Nuancen – Stück für Stück bekannter wird Kaffee mit einem Hauch Fruchtgeschmack. So kann man zum Beispiel kalten Kaffee mit Orangenlikör und einem Spritzer Limette verfeinern. „Bumble Bee“ ist eine Mischung aus Espresso und O-Saft. Interessant ist die Kombination mit Lavendelsirup für einen Lavendel-Latte. Sommerlich-frisch schmeckt die Kaffee-Variante mit der Zitrusfrucht Yuzu, einem Schuss Pfirsichsirup, etwas Sodawasser, Eiswürfeln und gekühltem Kaffee.
Kaffee-Cocktails – sie sind eine Idee nach dem Abendessen statt des Espressos plus Digestif. Ein bekannter Klassiker, den es schon ewig gibt, ist der Irish Coffee. Das ist ein Kaffee mit Whiskey, karamellisiertem Zucker und Sahnehaube. Aktuell wieder sehr gefragt ist der Espresso Martini, genau wie der Carajillo aus Spanien. Das ist eine Mischung aus Espresso und Brandy. Denkbar ist eine Variante mit Vanille- oder Anislikör.
Daran kann es liegen, wenn der Kaffee mal nicht schmeckt
Man denkt die Kaffee-Zubereitung ist einfach, doch es müssen nur Kleinigkeiten falsch laufen und schon schmeckt der Kaffee bitter, sauer oder fad. Das sind möglichen Fehlerquellen:
Schlechte Wasserqualität – optimal eignet sich ein stilles Mineralwasser. Hier ist der Kalkgehalt niedriger als im Leitungswasser. Um das Leitungswasser trotzdem zu nutzen, kann es mit Hilfe eines Wasserfilters entkalkt werden. Ein Problem ist zu weiches Wasser, denn das lässt das Getränk langweilig werden. Hilfreich ist bei diesem Problem eine Mini Prise Salz, die zum Wasser gegeben wird. Auch der pH-Wert sollte stimmen, für Kaffee ist 7,0 optimal. Bei allen Werten darunter kommt der Kaffee sauer daher.
Falsche Brühtemperatur – die richtige liegt in etwa zwischen 93 und 96 Grad Celsius. Es kommt aber auf die Zubereitungsmethode an. Wenn man sich genau an die Vorgaben hält, kann sich das Aroma gut entfalten. Schmeckt es bitter liegt es vermutlich daran, dass die Temperatur zu hoch eingestellt ist. Ist es zu kalt, ist die Tendenz eher säuerlich.
Bereits gemahlener Kaffee – es ist praktisch, wenn der Kaffee fertig gemahlen ist, vor allem für Filterkaffee. Doch verliert der gemahlene Kaffee bereits nach wenigen Minuten an der Luft sein Aroma. Am besten den Kaffee immer in einem luftdichten Behältnis aufbewahren.
Günstiger Kaffee – er ist meistens im Schnellröstverfahren produziert. Das heißt, die Bohnen werden in riesigen Trommeln innerhalb kurzer Zeit bei sehr hohen Temperaturen geröstet. Sie werden außen braun, sind innen aber teils noch fast roh. Wichtig ist eine langsame Röstung bei niedrigen Temperaturen und zwar so lange, bis alles durchgeröstet ist.
Kaffeepulver-Menge – wenn Kaffee bitter wird, dann wurde meist zu viel Kaffeepulver verwendet. Etwa 12 Gramm Pulver rechnet man für die passende Dosierung einer 200 ml-Tasse Kaffee. Tipp: Am besten wiegen, denn das Löffelmaß ist zu ungenau. Wässrig ist der Kaffee, sollte es zu wenig Pulver gewesen sein.
Falscher Mahlgrad – der führt dazu, dass das Kaffeepulver entweder zu lange oder zu kurz mit dem Wasser in Berührung kommt. Ist die Phase zu lang, schmeckt er bitter, ist sie zu kurz, kann ein säuerlicher Kaffee das Ergebnis sein. Bei bitterem Kaffee deshalb einen groben Mahlgrad einstellen, damit das Wasser schneller durch das Kaffeepulver laufen kann.
Regelmäßig die Maschine säubern – findet das nicht statt, beeinträchtigt das den Geschmack deutlich. Das liegt vor allem an alten Rückständen oder Ölen. Die Reinigung verlängert auch die Lebensdauer der Maschine.
Kaffeevollautomat für den idealen Geschmack
Die der oben genannten Fehler entstehen, wenn alles per Hand eingestellt wird. Ein Vollautomat ist meist mit Technologien ausgestattet, die in der Lage sind, alles von selbst richtig einzustellen, eventuell am Anfang mit einem Experten. Kaffeevollautomaten dosieren die Menge der Kaffeebohnen und das Wasser ganz genau und das in Abhängigkeit von der ausgewählten Kaffeespezialität. Ebenfalls der Mahlgrad wird automatisch angepasst. Die optimale Brühtemperatur liegt zwischen 90 und 96 Grad Celsius. Das Heißwasser aus dem Automaten bewegt sich optimal zwischen den genannten Temperaturen. Die Brühtemperatur wird sogar vollautomatisch an das gewünschte Getränk angepasst. Damit wird ein klasse Aroma erreicht und somit ein leckerer Geschmack. Ein weiteres Kriterium für guten Kaffee ist die Wassers-Qualität. Wasserfilter im Automaten entfernen die Verunreinigungen und den Kalk. Nötig sind hochwertige und frische Bohnen für die Zubereitung.
- Das italienische Familienunternehmen Lelit hat wunderschöne Kaffeemaschinen im Sortiment. Alle stehen für handwerkliche Präzision und sollen mit klaren Linien und wertigen Details den Genuss perfekt machen.
- Mit einer attraktiven High-Tech-Maschine muss man sich auseinandersetzen. Dann ist das richtige Ergebnis aber in greifbarer Nähe. Entscheidend ist zusätzlich die Qualität der Bohnen. Gut schmecken die Bohnen aus der „Home Barista“-Linie von Dallmayr.
- #Credit: AMK. Eine Kaffee-Ecke ist eine ansprechende Lösung. Hier kann alles hingestellt werden, was für die Zubereitung benötigt wird. Außerdem ist die Fläche jederzeit zugänglich. Ein Hingucker ist die tolle Frontenfarbe in kräftigem Rosa.
- Ganz im Retro-Stil präsentiert sich das „Coffee System“ aus Edelstahl von Aarke. Das System garantiert den perfekten Geschmack, denn die Filterkaffeemaschine bietet die ideale Kaffeetemperatur, unabhängig von der Menge. Die intelligente Heizplatte sorgt dafür, dass der Kaffee warm bleibt und das Aroma bewahrt wird. Das Ergebnis ist ein volles Kaffeearoma ohne verbrannte Noten. Praktisch ist unter anderem der beleuchtete Wassertank. Passend zur Maschine gibt es die Kaffeemühle.
- Praktisch ist ein guter Milchaufschäumer, vor allem wenn man gerne Latte Macchiato Varianten trinkt. Wichtig ist, dass das Zubehör gereinigt wird, damit sich nichts absetzen kann und alles immer frisch ist. Die komplette Maschine ist von Graef.
- Für eine solche bunte Küche mit ihren schillernden Farben ist die Retro-Kaffeemaschine von Kitchen Aid genau die passende Wahl. In Weiß bringt sie optische Ruhe hinein, passt in jede beliebige Küche und ist zeitlos in ihrer Form. Das Gerät „Artisan“ wird aus Edelstahl gefertigt.